Kein Sieg gegen Trier

Copyright: Jürgen Berg
Copyright: Jürgen Berg

Die 99ers verlieren ihr erstes Heimspiel der Rückrunde mit 64:79 (26:39) gegen die Dolphins aus Trier mit  den stark aufspielenden Dirk Passiwan (31 Punkte) und Diana Dadzite (27 Punkte).

 

Den Zuschauern bot sich ein spannendes Spiel im Sportpark Worringen mit einem sehr guten Comeback der 99ers, das am Ende aber nicht belohnt wurde. Freuen durften sich zunächst alle Spieler beider Teams über Präsente unseres Premium Partners PubliCare. In der Halbzeitpause gab es dann beim PubliCare-Gewinnspiel nochmal tolle Preise für zwei unserer Zuschauer, die ebenfalls von unserem langjährigen Partner überreicht wurden.

 

Die Gastgeber konnten zunächst die ersten Punkte im Topspiel der RBBL verbuchen, mussten dann aber ganze 4 Minuten warten bis es beim 4:6 wieder Grund zum Jubeln gab.  Allerdings zogen die Gäste dann mit einem 9:0 Lauf zum 4:15 davon. Zu viele hektische Würfe und eine nicht richtig funktionierende Verteidigung machten es den Dolphins auch nicht sehr schwer, ihre Scharfschützen Dirk Passiwan und Diana Dadzite in Position zu bringen. So mussten die Domstädter mit einem dicken Rückstand von 12:27 ins nächste Viertel starten.

 

Hier kamen die 99ers dann endlich besser ins Spiel. Mareike Miller zeigte eine sehr starke Leistung und erzielte 9 Punkte in Folge. Bis zum Pausentee war der Rückstand zwar noch nicht aufgeholt aber die Kölner waren in der Partie angekommen. Deutlich beherzter in  der Offence und Defence wurde das Engagement belohnt.

 

Nach dem Seitenwechsel galt es den Rückstand von 26:39 aufzuholen und die Damen und Herren der 99ers legten gleich gut los. Mit 8 Punkten in Folge war man binnen weniger Minuten auf 40:43 herangekommen. Ein bestens aufgelegter Akira Toyoshima fightete um jeden Ball und provozierte viele Turnover bei den Trierern. Die Zuschauer auf den Rängen und auch die Cheerleader der United CheerStar peitschten die 99ers nun noch lautstärker nach vorne. Auch Naohiro Murakami kam nun besser in die Partie und konnte aus der Mitteldistanz einnetzen. Leider nutzten die Trierer jedoch im weiteren Verlauf kleine Unkonzentriertheiten der Kölner gut aus, so dass sich bis zum Viertelende der Abstand wieder auf 45:55 vergrößerte.

 

Nun galt es den Schlussspurt einzuleiten. Doch Triers Topscorer zeigte erneut seine Stärke und dämpfte mal gleich jede Hoffnung, das Spiel zu drehen. Es entwickelte sich bis zum Abpfiff ein offener Schlagabtausch. Beide Teams zeigten nun ein temporeiches Spiel. Leider gelang es den Hausherren nicht mehr, die Partie zu drehen.

 

Nun gilt es, die Niederlage schnell zu verarbeiten und sich auf das nächste wichtige Auswärtsspiel in Bonn zu konzentrieren.